Mobilegeddon: SEO-Unwort des Jahres (schon jetzt)

Der Begriff „Mobilegeddon“ geistert momentan durch die SEO-Szene. In diesem Blogpost möchte ich mich ein wenig darüber auslassen, warum der Begriff so richtig scheiße ist und bereits jetzt schon als SEO-Unwort des Jahres bezeichnet werden kann.

Gleich der Disclaimer vorab: In diesem Artikel lasse ich mich etwas aus, lasse mich gehen, schreibe meine Gedanken… in meinem eigenen Schriftstil. Der Stil alleine wird vielleicht nicht jedem gefallen. Aber so, wie gerade der Begriff Mobilegeddon gehypt wird, möchte ich auch etwas Dramaturgie in diesen Blogpost setzen, nur für die jeweils andere Sichtweise. Also bitte nicht zu persönlich oder ernst nehmen.

Google hat sein Mobile Friendly Update noch nicht eine Woche online und was soll man sagen… also wenn ich mir so die Posts, Artikel, Shares und Comments so mancher Inhalte dazu durchlese… puh. Da fehlen einem schon irgenwie die Worte. Man fragt sich ernsthaft, ob manche den Schuss nicht gehört haben. Wochen, nein Monate vorher. Kann das wirklich wahr sein?

Machen wir doch mal einen Rückblick.

Mobile Friendly Update – Was bisher geschah

  • Seit Jahren ist Responsive Design ein großes Thema für Webdesigner. Und schon viel länger gibt es für viele CMS kostenlose Möglichkeiten, zumindest eine mobile Website zum Beispiel auf einer Subdomain auszugeben. Das Thema Mobile Friendly Design ist nicht grundsätzlich neu. Wer Wert auf Usability und Nutzerfreundlichkeit gelegt hatte, der kaufte schon vor Jahren ein Responsive Design oder erwägte Möglichkeiten, die eigene Website für mobile Nutzer ansprechend zu gestalten.
  • Schon vor einem Jahr gab es sichtbare Anzeichen dafür, dass Google mobilfreundliche Seiten gern hat. Google hatte schon lange nützliche Informationen und Tutorials raus gegeben, wie man seine Seite mobil nutzerfreundlich machen kann. Am Anfang erst theoretisch, später sogar durch Anleitungen für einzelne CMS.
  • Spätestens seit dem 26. Februar 2015 ist allen in der Szene bekannt, dass Mobile Friendly ein Rankingfaktor wird → siehe Google Webmaster Central Blogbeitrag. Wie ist erstmal egal, aber dass er einer wird. Spätestens hier horchen doch alle SEOs, Online Marketer oder Webdesigner auf. Es gab zwei Monate Vorlaufzeit, um seine Website entsprechend anzupassen.
  • Zwischen dem 26. Februar und dem offiziellen Launch am 21. April hat Google unter dem Hashtag #mobilemadness noch weitere Hilfen gegeben. Fragen beantwortet. Weitere Anleitungen gegeben.
  • Auf der SMX in München Mitte März wurde dann erstmals vom Ausmaße des Updates gesprochen. Nur auf mobilen Geräten, aber dort stärker als Panda und Penguin Updates zusammen. Das wurde auch in einigen Fachblogs wie → SearchEngineLand oder → Searchmetrics kommuniziert. Wenn man – aus welchen Gründen auch immer – nicht darauf reagiert hat oder reagieren konnte, konnte und musste man wenigstens mit starken Veränderungen in den mobilen Suchergebnissen rechnen.
  • Dann kommt der 21. April, Tool-Anbieter wie Sistrix geben schon früh Entwarnung. Keine signifikanten Änderungen spürbar. Google schreibt selbst, das Update kann auch eine Woche oder so dauern, bis es vollständig ausgerollt ist.
  • Und dann kommt das Wochenende, die Auswirkungen werden spürbar und sichtbar und alle sind aus dem Häuschen, aufgelöst, stehen vor einem Scherbenhaufen, Mobilegeddon!!!

Was mich jetzt so dermaßen stört und gleichzeitig maximal fasziniert, sind folgende Punkte: Reaktion in der Presse, Reaktionen von Tool-Anbietern, Reaktion der Leute auf die Tool-Anbieter, die blanke Hysterie, der Begriff Mobilegeddon und nicht zuletzt, dass wieder mal nicht an den User gedacht wird.

Gehen wir die Punkte also mal Stück für Stück durch:

Ein Beispiel der Reaktionen aus der ganz alltäglichen Presse

Einer meiner liebsten Posts und eben Falschaussagen zum Mobile Friendly Update kam von den Deutschen Wirtschafts Nachrichten:

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: "Google bestraft Unternehmen ohne mobile Internetseite"

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: „Google bestraft Unternehmen ohne mobile Internetseite“ (Screenshot von Facebook, Bild geschwärzt. → Zum Post)

Wo ich mir als Korinthenkacker natürlich denke, aus handwerklicher Sicht volle Möhre in die Kloschüssel gegriffen. Denn es droht keine Herabstufung oder Bestrafung von Google, wenn eine Seite keine mobile oder mobilfreundliche Seite hat. Es werden jene belohnt bzw. es gibt auf Smartphones eine Aufwertung der Rankings, wenn man mobile oder mobilfreundliche Seiten einsetzt, wenn die Konkurrenz es nicht einsetzt. Der Unterschied ist marginal, weil das eine dem anderen folgt. Trotzdem wird mein Brand zu einer Brand-Suche nicht von Wikipedia überholt, nur weil deren Seite mobil freundlich ist. Und wenn es das tut, dann bin ich einfach kein Brand.

Das sind so kleine, aber feine Unterschiede, die einen schon aufregen können.

Da ich hier sehr weit ausholen müsste, um so viele weitere Beispiele zu zeigen, bleibe ich hier mal an einem Beispiel. Später kommt noch ein weiteres Beispiel hinzu.

SEO-Größen verkünden keine merklichen Veränderungen am 21. April

Zuerst hat es mich mit einem Schmunzeln begleitet, dass der Tool-Anbieter Sistrix schon am Tag des Updates zur Mittagszeit verkündet haben, sie können noch keine erwähnenswerten Veränderungen feststellen:

https://plus.google.com/+sistrix/posts/hEVjgnkw8Ee

 

Wo ich mir schon mal die Fragen stelle:

  • Wo liegt das Zentrum von Google? Also nach welchem Datum und welcher Zeit werden sie sich wahrscheinlich richten? Das ist doch Mountain View, also 9 Zeitzonen hinter uns. Wenn Sistrix um 11:26 die Ergebnisse in die Toolbox gestellt hat, wäre das also 2:26 Uhr nachts in Mountain View, Kalifornien. Um die Daten zu erhalten und zu verarbeiten, braucht man dazu auch noch Zeit. Das heißt, wenn man nach Logik geht, hat man Daten eingesammelt zu einem so frühen Zeitpunkt, als ohnehin klar war, dass das Update niemals schon nach Mountain-View-Zeit ausgespielt war. Vielleicht wurde damit auch erst in der Früh begonnen, wenn Mitarbeiter im Googleplex vor Ort waren…
  • Selbst wenn das Update bereits früher angestoßen wurde, z. B. nach deutscher Zeit morgens um 6:00 Uhr. Wie wahrscheinlich ist es, dass so ein großes Update in wenigen Stunden in allen Datacentern auf dem Planeten vollständig ausgerollt sein wird? Selbst die „kleinen“ Filter Panda und Penguin brauchen einige Tage, bis sie vollends ausgespielt sind. Alleine für die Pagerank Updates (die älteren werden sich erinnern) gingen auch Tage ins Land. Für eine Klassifikation einer Seite von 0 bis 10, nur in ganzen Zahlen.
  • Ergo musste man damit rechnen, dass die Daten alles andere als aussagekräftig für das Mobile Friendly Update waren.

Oder auch Searchengineland hat Zweifel gestreut:

https://plus.google.com/+SearchEngineLand/posts/jgdZCdm246b

Die Frage „Hat jemand Veränderungen feststellen können?“ kann man stellen. Aber sie impliziert beim Leser automatisch, dass irgendwie doch nichts passiert ist. Das so große Mobile Update läuft und keiner hat etwas bemerkt, weil es nichts zu bemerken gibt?

Reaktion der Leute auf voreilige, fehlinterpretierte Aussagen

Posts wie diese führten zu merkwürdigen Nebenwirkungen. Es werden die völlig falschen Fragen gestellt. Zum Beispiel: Waren die Anstrengungen und Kosten der letzten Monate, doch noch pünktlich ein mobile friendly Design auf die eigene Website zu schalten, unberechtigt? Nutzt Google Ankündigungen von Algorithmus-Änderungen für eigene Ziele? Oder ganz plump: Hat uns Google einfach verarscht?

Ich vergleiche es mal so: Man bemerkt eine größere Welle am Strand und sagt, die war doch gar nicht so groß. Dann dreht man sich um, sieht aber nicht mehr den Rückgang des Meeres, der eine Flutwelle mit sich bringen wird.

Google hatte am selben Tag noch einen → Artikel auf dem Webmaster Central Blog veröffentlicht bzw. veröffentlichen müssen, in dem sie den Zeitrahmen des Rollouts angegeben haben. Eine Woche oder so können die mobilen SERPs noch schwanken.

Die Effekte des Updates werden sichtbar – blanke Hysterie in der SEO Branche

Dann ziehen paar Stunden und Tage ins Land, und „We have Liftoff“. Auswirkungen werden erstmals wirklich sichtbar und Searchmetrics veröffentlicht eine erste → Gewinner- und Verliererliste des Mobile Friendly Updates.

Und die Liste ist doch recht spannend. Für mich vor allem das Fallbeispiel finanznachrichten.de. Die haben keine mobile Seite oder gar Responsive, im Gegenteil. Das Design ist eher aus dem letzten Jahrzehnt und lässt sich nicht mal auf dem Desktop so wirklich nachvollziehen. Bei einer Seite dieser Größenordnung tut es aber deutlich weh, wenn ein Absturz der Searchmetrics Sichtbarkeit um 34 Prozent eintritt.

Oder die Seite der → WirtschaftsWoche. Das sieht nicht gut aus, wenn die Sichtbarkeit hier um 41 Prozent flöten geht.

Diese und viele viele viele, sehr viele weiteren Webmaster, Online Marketer und Suchmaschinenoptimierer springen momentan auf und ab wie ein angeschossenes Eichhörnchen. Doch eigentlich dürfte das Eichhörnchen nicht überrascht sein, denn im mobilen Segment zielt Google mit der Schrothflinte seit zwei Monaten auf diese Eichhörnchen. Da hätte das kleine Eichhörnchen viel Zeit gehabt, sich davor zu schützen. Also eine mobile Seite oder ein neues Responsive Design online zu stellen. Aus einem verzagten Hintern kommt eben kein kräftiger Furz!

Wer seinen Hintern also seit zwei Monaten nicht bewegt, der kann auch jetzt ganz entspannt liegen bleiben. Wer jetzt aber aufschreit und motzt, dass er angeschossen wurde, der hat den Schuss vor zwei Monaten einfach nicht gehört. → Ausnahmen

Der Begriff „Mobilegeddon“ wird geboren. Say what now?

Mobilegeddon

Mobilegeddon

Woher die Wortschöpfung Mobilegeddon nun genau kommt, keine Ahnung. Das → Handelsblatt hatte am Tag des Rollouts des Mobile Friendly Updates zumindest für mich erstmals von einem Mobilegeddon gesprochen. Mobilegeddon, was soll das sein?

Die künstliche Wortbildung besteht aus den beiden Wörtern:

  • Mobile: Das versteht jeder, da weiß jeder, was in dem Zusammenhang gemeint ist. Mobile = Smartphones. Handy. Unterwegs. Kleine Geräte, die einen Internetzugang und einen Browser zum Surfen haben. Ziemlich einfach.
  • Harmagedon: Auch Armageddon, in unserer Alltagsdefinition ein Begriff für den Untergang der Welt. → Laut Wikipedia die Definition für: Harmagedon bezeichnet in der Offenbarung des Johannes den Ort der endzeitlichen Entscheidungsschlacht im „Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“. Im erweiterten Sinn bezeichnet der Begriff in der Theologie den eschatologischen Entscheidungskampf.

Und wenn ich darüber auf der Heimfahrt so nachdenke, da kommt die Leitplanke schon bedenklich nahe. Wer spricht von sich, von seiner Website, von seinem Projekt vom Untergang, wenn mal paar Suchergebnisse auf dem Smartphone ausgetauscht werden? Ist eine Website so dermaßen auf mobile Nutzer angewiesen, dass es den Einbruch eines ganzen Geschäfts vernichtet, wenn man um einige Positionen nach hinten verlagert wird? Nur auf einem Device? Obwohl man dem entgegenwirken kann, wenn man nur seine Website umstellt und gegebenfalls ein paar tausend Euro in die Hand nimmt, um die Seite Responsive zu machen?

Und wieder wird nicht an die User gedacht. Are you freaking for real?

Facepalm

Facepalm. Foto: Brandon Grasley / Flickr (CC-BY 2.0)

Und was mich wirklich am Meisten stört, also so richtig tief, ist diese Tatsache. Jene, die jetzt schreien, denken mal wieder nicht an den User, sondern nur an ihren eigenen Vorteil.

Wozu ist denn eine mobile Website oder ein Responsive Design gut? Um die Rankings zu erhöhen und bessere Positionen zu haben, damit ich häufiger geklickt werde und so mehr verkaufen kann?

Nein! Es ist der Nutzen für den User, ihm ein angenehmes Lesen einer Webseite zu ermöglichen. Es ihm einfacher zu machen, dass er nicht erst zoomen und horizontal scrollen muss, um den Inhalt sauber lesen zu können. Denn wenn einen mobilen User eins stört, dann ist es, dass er eine Seite findet, die scheiße klein ist – vom eigentlichen Wert des Inhalts mal abgesehen.

Also die, die ihr schreit. Ihr habt zwei Möglichkeiten: Entweder, ihr macht eure Seite mobil userfreundlich, wartet paar Tage oder Wochen und ihr habt eure Rankings wieder. Oder bitte haltet die Klappe euch zurück.

Ausnahmen: Wer sich von diesem Text nicht angesprochen fühlen soll

Natürlich ist niemand perfekt und nicht jeder wusste über das Mobile Friendly Update bescheid. Einige Firmen, Vereine und private Blogger wurden eiskalt erwischt, weil sie sich nicht mit Online Marketing Themen oder Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen. Hier gibt es viele Seiten von Handwerkern, Sportvereinen, kleinen Redaktionen und Geschäften, die jetzt einen Nachteil auf mobilen Geräten haben. Und wahrscheinlich wissen sie es heute noch nicht einmal und müssen das Mobile Friendly Update erst einmal verstehen (lernen).

Aber auch dann heißt es: Upgraden. Tolle Responsive Designs, die auch ohne großartige Kenntnisse schnell zusammengebaut sind, gibt es für wenig Geld zu kaufen. Oder Plugins nutzen, die eine mobile Website ermöglichen, davon gibt es auch Haufenweise welche. Aber bitte reagiert dann. Und nicht in Form von motzen, sondern in Form von handeln.

Außerdem sind auch jene ausgenommen, die bereits eine mobil-freundliche Seite in Auftrag gegeben haben. Dann habt ihr ja schon auf das Mobile Friendly Update reagiert, nur ist es noch nicht online. Es wird auch seine Zeit nach Onlinegang brauchen, bis alle Änderungen eurer Website von Google erfasst wurde. Aber es wird dann nicht zu lange dauern und ihr habt eure Rankings zurück.

Fazit: Mobilegeddon ist ein beschissener Begriff. Ganz cool bleiben.

Erinnert an Kabarett

Erinnert an Kabarett. Auf dem Bild: Georg Schramm alias Lothar Dombrowski (Screenshot aus dem Youtube-Video)

Wer als Online Marketer, SEO oder anderweitig stark weborientierter Mensch den Begriff Mobilegeddon in der Form verwendet, dass seine Web-Projektein Scherben und Trümmern liegen, der hat es nicht anders verdient. Mit Ausnahme natürlich derer, die das Update aus reiner Unkenntnis getroffen hat (Vereine, kleine Firmenwebsites, etc.).

Alle anderen sprechen nicht von einem Mobilegeddon, weil es sie ja gar nicht betrifft. Weil sie schon vorher Maßnahmen getroffen haben, um ihre Seite Mobile Friendly zu machen. Im besten Fall auch nicht für Google und die Angst um die Rankings, sondern als Zusatzfeature für mobile Surfer.

Deshalb halte ich den Begriff des Mobilegeddons jetzt schon für das SEO Unwort des Jahres 2015 und schlage das hiermit schon vor.

So als abschließenden Satz ein Vergleich. Ich sage einem Arbeitskollegen, er bekommt ein großes Eis von mir, wenn er eine Software auf meinem Rechner installiert. Und zwar frühestens in zwei Monaten, genau am 21. April. Er kriegt auch ein kleineres Eis von mir, wenn er die Software später installiert, aber dann eben zu einem späteren Zeitpunkt. Und ich erinnere ihn zwei Monate lang jeden Tag daran. Am 21. April frage ich dann: „Wie sieht es aus? Hast du die Software installiert?“ Und wenn er nein sagt, dann sag ich, „ja dann gibt es nur ein kleines Eis“. Wäre der Kollege so überrascht? Würde er sich beschweren? Und wenn ja, wäre es berechtigt?


3 Meinungen

  1. Avatar for Pascal Horn

    Hi Pascal,

    ich habe zwar auch noch keine großen Änderungen bemerkt, allerdings bezweifle ich, dass der Rollout in nächster Zeit abgeschlossen werden sein wird.
    Wenn man bedenkt, dass das aktuelle Update laut Google mehr Einfluss auf die SERPs als die letzten Pinguin & Panda Updates zusammen haben werden, könnte das wohl noch eine Weile dauern.
    Das SEO-Wetter ist immerhin schon auf über 20 – 24 Grad geklettert.

    Ich schätze, dass in der nächsten Zeit doch deutlichere Änderungen zu sehen sein werden…

    LG

    1. Avatar for Pascal Horn

      Hmm… Auf SEO Wetter verlasse ich mich da nicht. Erst wenn die sagen, sie überprüfen auch mobile SERPs, wäre da was drauf zu geben. Vorher (also momentan) kann es sein, dass sie nur Desktop-Ergebnisse untersuchen, und dort hat das Mobile Update – offiziell – ja keine Auswirkung.

  2. Pingback: Der SEO-Blog-Wochenrückblick KW 18 | SEO Trainee

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