Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung für Smartwatches?

Als Suchmaschinenoptimierer und ehrgeiziger Webmaster bin ich immer fasziniert von neuen Techniken und Display-Möglichkeiten. Deswegen habe ich mir endlich auch eine Smartwatch bestellt, um diese für Online-Marketing-Zwecke zu testen.

Also habe ich mir die Sony Smartwatch 3 ausgesucht. In den Tests und im Preis-Leistungsverhältnis erschien sie für mich als optimal preiswert. Die Erwartungen waren allerdings niedrig gesetzt, da ich Smartwatches grundsätzlich mehr als Zusatzmodul für Smartphones sehe, weniger als eigenständige und autonome Geräte. Und genau diesen Eindruck bestätigt die Smartwatch 3 von Sony auch.

Gleich mehr zum Online-Marketing-Nutzen, hier kurz ein paar reine technische Erfahrungen zur Smartwatch nach einer Woche:

Design und Software der Smartwatch 3

Sony Smartwatch 3

Sony Smartwatch 3

Da Sony’s Uhr auf Android Wear läuft, nehme ich mal pauschal an, dass die Software auf allen anderen Android-Wear-Smartwatches ähnlich funktioniert. Und hier kann man sagen, dass man sich als User schnell zurecht findet. Sie funktioniert sehr einfach in der Bedienung von dem, was sie tatsächlich unterstützt oder was man als App drauf spielt.

Auch das optische Design der tragbaren Hardware ist in Ordnung, was man für den Preis aber auch erwarten kann. Ich war nie ein Armbanduhr-Typ, aber dieses Gerät lässt sich sehr leicht und angenehm tragen – auch wenn draußen eine Bullenhitze ist.

Technik inside and outside

Trotzdem fällt rein technisch bei der Smartwatch 3 aber nicht alles rosig aus. Die Akku-Laufzeit geht schneller runter als auf dem herkömmlichen Smartphone, da musste ich heute bereits zweimal das Gerät aufladen. Und das trotz angepasster Helligkeit und automatischer Ausblendung des Displays nach 5 Sekunden. Und die 8-10 Zentimeter USB-Kabel sind mit sehr knapp bemessen noch höflich formuliert. Plug & Play scheint die Uhr nicht zu unterstützen, zumindest habe ich keine Datenträger oder Ordner im Arbeitsplatz unter Windows 10 gefunden.

Sei es drum. Am Ende wurde es eben die Sony Smartwatch 3. Technische Details zur Uhr können im Netz abgefragt werden, das erspare ich euch hier. Nun meine ersten Erkenntnisse nach etwa 100 Stunden und was das für uns im Online Marketing und der Suchmaschinenoptimierung bedeutet.

1: Smartwatch 3 hat keinen eigenen Browser vorinstalliert

Smartwatch 3 hat keinen eigenen Webbrowser installiert

Smartwatch 3 hat keinen eigenen Webbrowser installiert

Wie bereits gesagt hatte ich keine großen Erwartungen an die Smartwatch. Von dem her war ich auch nicht überrascht, dass sie keinen eigenen Browser mitliefert. Also musste ich mir eine von zwei verfügbaren Browser-Apps installieren, die beide kostenpflichtig sind. Ich denke mal, dass das für alle Smartwatches unter Android Wear momentan gilt, berichtigt mich aber gerne unten in den Kommentaren dazu. Mit meinen zarten 27 Jahren war es zumindest das erste Mal, dass ich einen Browser tatsächlich kaufen musste(Für die ersten Versionen von Netscape war ich damals wohl einfach zu jung…)

Also habe ich mir den empfohlenen Browser appfour Wearbrowser bzw. Webbrowser für Android Wear (→ Link / Vollversion 2,99 Euro) gekauft. Den gibt es zwar in einer kostenlosen Testversion für die vorinstallierten Bookmarks, die allerdings sofort zum Kauf zwingt, wenn ich eine andere Seite aufrufen möchte. Im Gegensatz zur alternativen zweiten App Alternative WebBrowser for SmartWatch (→ Link / 2,06 Euro) hatte der appfour Webbrowser mehr Downloads bei einer etwa gleichen Bewertung von 3,9 im Google Play Store.

Aber selbst mit 100.000 bis 500.000 Downloads weltweit ist dieser Browser weit außerhalb jeglicher Reichweite, um gegen irgendeinen Browser-Markt momentan konkurrieren zu können. Sprich: Es gibt noch viel zu wenig Smartwatches mit einem installierten Browser, um Websites speziell auf diese kleinen Formate zu optimieren. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.

1.1: Webbrowser für Android macht was es soll – aber eben auf sehr kleinem Raum

Smartwatch Webbrowser Beispiel: nextlevelseo.de

Smartwatch Webbrowser Beispiel: nextlevelSEO.de

Mir ist schon klar, dass eine Smartwatch nicht dafür konzipiert wurde, Websites anzuzeigen. Von dem her ist die Umsetzung von Websites im Webbrowser für Android Wear erstaunlich gut. Nur es bringt genau das Problem mit sich, das ich bereits vor zwei Jahren in meinem Artikel → SEO und SEA im Jahr 2025 – Ein weiter Ausblick des Online Marketings geahnt hatte:

Die Darstellung von Websites auf der Smartwatch ist so extrem klein, dass die User Experience prinzipiell gegen null geht. Selbst bei Responsive Design und normal-lesbar-großen Schriften passen selten mehr als drei Wörter nebeneinander. Und das macht die Watch einfach untauglich beim Aufrufen und Lesen von Webseiten gegenüber dem Smartphone, das in der Regel sowieso in der Hosentasche sitzt.

Im Zusammenhang mit dem recht schnell leeren Akku versucht man ohnehin, jede Form von Energieverlust mit dem Display zu vermeiden. Von dem her kann ich mir nicht vorstellen, dass ich den Browser auf der Smartwatch weiter verwenden werde, wenn ich zu einem Zeitpunkt nicht auch auf mein Smartphone zurückgreifen kann.

Von dem her lautet meine Schlussfolgerung: Ein Webdesign so Responsive zu gestalten, dass sie sogar auf Smartwatches funktioniert, ist momentan noch nicht notwendig.

Vier weitere Beispiele für die Anzeige von Websites auf der Smartwatch von SEO United, The Reach Group, den Internetkapitänen und Karl Kratz:

Smartwatch Webbrowser Beispiel: SEO United

Smartwatch Webbrowser Beispiel: SEO United

Smartwatch Webbrowser Beispiel: The Reach Group

Smartwatch Webbrowser Beispiel: The Reach Group (leider nicht Smartwatch-freundlich)

Smartwatch Webbrowser Beispiel: Die Internetkapitäne

Smartwatch Webbrowser Beispiel: Die Internetkapitäne

Smartwatch Webbrowser Beispiel: Karl Kratz

Smartwatch Webbrowser Beispiel: Karl Kratz

2: Knowledge Graph ist King auf der Smartwatch

Anders ist es, wenn man schnell eine Antwort auf eine Frage sucht. Google Now ist installiert und standardmäßig präsent aktiviert. Wenn ich also etwas auf der Smartwatch suche, wird es in den meisten Fällen über den Spruch „OK Google“ geschehen.

Darin erhalte ich auch tatsächlich Bilder und Knowledge-Informationen wie auf Google Now auf dem Smartphone. Auch organische Suchergebnisse, die mich aber deutlich weniger interessieren und die nur einen Link geben, sodass sich das Suchergebnis auf meinem Smartphone öffnet. Ein Beispiel für die Anzeige des Knowledge Graphs von Hermann Hesse:

Smartwatch Google Now Beispiel: Hermann Hesse Knowledge Graph

Smartwatch Google Now Beispiel: „Hermann Hesse „Knowledge Graph

Selbst bei den organischen Suchergebnissen gibt es starke Einschränkungen. Man erhält keine Seite 2. Man erhält manchmal nur 3-5 organische Suchergebnisse. Das heißt, möchte ich hier überhaupt etwas reißen, muss ich tatsächlich weiter nach vorne kommen. Platz 8, 9 und 10 reichen dann einfach nicht aus.

Aber… Nein, deutlich interessanter sind die tatsächlichen Antworten von Google. Und die kommen nun mal aus dem Knowledge Graph. Auch wenn ich hier keine direkte Verknüpfung zu einer Website erhalte, so sind diese Informationen für mich als Leser im schnellen Kontext Gold wert.

Ergo: Für Smartwatch-Nutzer sind Knowledge-Graph-Ergebnisse wichtig – keine Links zu Websites, die sie auf den Smartphones geöffnet bekommen.

Weitere Beispiele zu Google Now auf der Smartwatch:

Smartwatch: Google Now Beispiel mit Google Maps

Smartwatch: Google Now Beispiel mit Google Maps

Smartwatch: Google Now Beispiel mit Wetter

Smartwatch: Google Now Beispiel mit Wetter

Smartwatch: Google Now Beispiel mit Fußball

Smartwatch: Google Now Beispiel mit Fußball

Smartwatch: Navigation und Routenplaner

Smartwatch: Navigation und Routenplaner

3: Local-SEO-Optimierung enorm geil für Smartwatches

Aber gerade weil sich Google Now auf der Smartwatch befindet und es das Tool zur Eingabe und Abfrage von Informationen ist, ist eine Local-SEO-Optimierung für viele Unternehmen mit einem eigenen Standort interessant. Vor allem, wenn man sich unterwegs eher spontan entscheiden kann, dieses Unternehmen zu besuchen. Und das sind:

  • Restaurants, Dönerbuden, Bäckereien, Metzgereien, Cafés, …
  • Hotels und Unterkünfte
  • Shops und Geschäfte in der Innenstadt
  • Reparaturdienste und Werkstätten
  • Bars, Kneipen, Diskotheken und andere Partymöglichkeiten

Zwar werden auch hier die Ergebnisse meist so ausgegeben, dass sie sich auf dem Smartphone öffnen. Aber eine erste Intention erhalte ich eben auf der Smartwatch, nach der ich meine Auswahl bereits vorfiltern kann. Und genau das macht die Local-SEO-Optimierung auch für Smartwatches sehr wichtig.

Beispiele für Local-Suchergebnisse auf der Smartwatch mit Google Now:

Smartwatch: Google Now Beispiel mit Hotelsuche

Smartwatch: Google Now Beispiel mit Hotelsuche

Smartwatch: Google Now Beispiel mit lokaler Suche für eine Werkstatt

Smartwatch: Google Now Beispiel mit lokaler Suche für eine Werkstatt

4: Keine Adwords-Anzeigen auf der Smartwatch?

Bisher habe ich bei einigen Abfragen – auch zu lukrativen und kostenspieligen Adwords-Suchbegriffen – noch keine Adwords-Anzeigen erhalten. Zumindest nicht über Google Now. Entweder, es wurden direkte Antworten gegeben (aus dem Google Knowledge Graph) oder aber lokale Suchergebnisse oder normale organische Suchergebnisse ausgeliefert.

Das lässt zwei Rückschlüsse zu:

  • Entweder gab es für diese Suchbegriffe noch keine angelegte Anzeigen speziell für Smartwatches.
  • Oder es gibt grundsätzlich keine Ausgaben von Adwords-Anzeigen auf Smartwatches.

Eher wahrscheinlich halte ich es zu diesem Zeitpunkt, dass via Google Now und Smartwatches grundsätzlich keine Adwords-Anzeigen ausgegeben werden. Nicht, weil es noch nicht lukrativ ist für einzelne Online Marketer ist. Sondern weil es auch hier die User Experience in der Google Suche selbst zerstören würde. Es ist schlichtweg kein Platz für Anzeigen da. Und das letzte, was der User einer Smartwatch möchte ist, nur Werbung zu sehen für bei einem Device, für das er teuer bezahlt hat.

Mein Gedanke ist folgender: Google finanziert sich anderweitig auf Smartphones und der PC-Suche. Es sammelt auf der Smartwatch einfach weiter und noch mehr Daten, um so auf dem Smartphone oder auf der Desktop-Suche noch personalisiertere, bessere Suchergebnisse und eben Werbeanzeigen erscheinen zu lassen.

5: Notifications aus E-Mails, Social Media, SMS und Co.

Ich fasse es kurz und bündig unter dem Begriff „Notifications“ zusammen. Wenn ich eine Nachricht oder eine Information aus einer App auf meinem Smartphone erhalte die ebenfalls auf meiner Smartwatch installiert ist, so erhalte ich auch immer diese Informationen und Nachrichten als kurze Vibrationsmeldung auf der Smartwatch. Soweit, so gut.

E-Mail Notification auf der Smartwatch

E-Mail Notification auf der Smartwatch

Allerdings reagiere ich ganz anders als bei Nachrichten auf dem Smartphone und noch deutlich mehr anders als bei Nachrichten auf dem PC. Auf der Smartwatch habe ich in der Regel nur (Beispiel GMail):

  • Absender: Max. 2 Zeilen
  • Betreff: Max. 10 Wörter (natürlich scrollbar mehr, aber für die erste Intention ohne Scrollen über die Nachricht habe ich max. 10 Wörter)

Zwar könnte ich den gesamten Inhalt auch auf der Smartwatch lesen, wie etwa eine E-Mail aus meinem GMail-Account. Doch dazu muss ich bereits in diesen wenigen Anzahl an Wörtern ein ziemlich großes Vertrauen aufgebaut haben und ich muss gerade die Zeit dazu haben. Sonst wische ich die Mail einfach nur weg und werde mich später in meinem Mail-Postfach daran erinnern, dass ich die Mail uninteressant fande und werde sie dort auch nicht aufrufen beziehungsweise gleich löschen.

You know what I’m saying?

  • Die übermittelten Informationen müssen für mich extrem relevant sein, damit ich sie nicht gleich wegwische und vergesse.
  • Sie müssen zu einem Zeitpunkt übermittelt werden, in der ich auch gerade Zeit habe und nicht arbeiten muss.
  • Sie müssen zumindest so interessant bleiben, dass ich sie auf dem Smartphone oder auf dem PC nicht sofort lösche.

Das bedeutet für App-Entwickler und E-Mail-Marketer aber auch, dass ich auf dem Smartphone nur sehr selten über Neuigkeiten über die App selbst erfahren möchte. Und schon gar nicht in meiner täglichen Arbeit gestört werden möchte, zum Beispiel in Meetings oder Telefonaten. Weniger muss hier deutlich mehr sein.

Vielleicht ist das der Grund, warum es von Facebook, Twitter und Google+ noch keine App für diese Smartwatch gibt? Wer weiß… Korrektur: → Siehe Comment

Fazit: Online Marketing ist nicht für Smartwatches gedacht – und extrem schwer…

Wenn man speziell auf Smartwatches SEO optimieren möchte, so sollte man sich vor allem den Knowledge Graph als auch die Local Optimierung anschauen. Das sind wesentliche Punkte, die mich bei einer Suche auf der Smartwatch interessieren.

Adwords geht gar nicht. Selbst wenn es möglich ist, geht es aus marketing-psychologischen Gründen trotzdem nicht (gut). Denn ich erwarte keine Werbung auf diesem Gerät. Es zerstört nur unnötig die User Experience was eher zur Folge haben könnte, dass User die Smartwatch bzw. Google Now gar nicht mehr verwenden.

Jede Art von Notification muss so extrem gut auf den User zugeschnitten sein und der Zeitpunkt dafür perfekt gewählt werden, dass die Meldung nicht störend wirkt und im Kopf der User für später vorhanden bleibt.

Bonus: Was ich sonst noch an der Sony Smartwatch 3 geil und scheiße finde

Pro Smartwatch
3 Punkte für eine Smartwatch

3 Punkte für eine Smartwatch

  • Erinnerungen/Reminder sind super easy
    Möchte ich Notizen machen oder mir eine Erinnerung erstellen wie zum Beispiel, dass die Wäsche in 2:30 Stunden fertig sein wird, ist das Erstellen einer solchen Notiz mit Google Now ein Kinderspiel.
  • Musik leicht steuerbar
    Ich habe das Glück, dass ich während der Arbeitszeit auch Musik von meinem Smartphone hören kann. Die Smartwatch ermöglicht mir die Steuerung der Musik. Das ermöglicht mir bei Fragen von Kollegen schneller reagieren zu können und auf Pause zu drücken.
  • Spontane Entscheidungen schneller
    Wenn ich gerade beim Laufen bin, ermöglicht mir die Smartwatch Fragen zu beantworten. Zum Beispiel, ob es ein geeignetes Restaurant in der Nähe gibt. Und genau das will ich unterwegs, ohne das Smartphone zücken zu müssen.
Contra Smartwatch
3 Punkte gegen eine Smartwatch

3 Punkte gegen eine Smartwatch

  • „Schwacher“ Akku erfordert Mehrfachaufladen
    Zwar ist der Akku dieser Smartwatch 3 von Sony im Vergleich zu anderen Smartwatches wohl im guten Mittelfeld. Allerdings taugt das noch lange nicht, sicher durch den Tag zu kommen. Hey Industrie, wir brauchen stärkere Akkus!
  • Apps auf der Smartwatch teilweise nicht kompatibel
    Es gibt Apps auf der Smartwatch 3, die auch nur für diese Smartwatches von Sony entwickelt wurden. Ich kann sie anscheinend nicht über mein Smartphone oder den PC steuern. Like what the hell..?
  • Im Standard GPS aktiviert
    Zum Einen frisst das standardmäßig aktivierte GPS weiter Strom. Zum Anderen trackt es mich aber auch Schritt für Schritt. Wer das wie ich nicht mag, muss es erst selbst manuell deaktivieren.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich nicht überrascht bin von der Sony Smartwatch 3. Allerdings bin ich auch nicht wirklich enttäuscht. Es liegt irgendwo genau in meinen Erwartungen. Von dem her kann ich nicht sagen, dass die Smartwatch eine tolle Empfehlung ist, aber auch nicht, dass sie schlecht wäre. Von dem her bin ich zufrieden. 🙂

3 Meinungen

  1. Avatar for Pascal Horn

    Wie mein lieber Kollege Marc messerscharf erkannt hat, sind Apps von Facebook, Twitter und Google+ direkt für Smartwatches nicht wirklich notwendig. Denn die Notifications durch diese Apps auf dem Smartphone erhält und gibt die Smartwatch diese Informationen aus, wenn dort auf dem Smartphone die entsprechende App installiert ist.

    Im Nachhinein ist das jetzt auch für mich logisch. Mich hatte nur irritiert, dass es speziell für die Smartwatches Apps gibt wie WhatsApp, Tinder und Pinterest.

  2. Pingback: Der SEO-Blog-Wochenrückblick KW 34 | SEO-Trainee.de

  3. Avatar for Pascal Horn

    Sehr informativer und hilfreicher Artikel, danke Pascal 🙂
    Schreibe Momentan meine Seminararbeit über Smartwatches und ich muss sagen dass du mir ziemlich gut weiter geholfen hast. Deine Arbeit ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

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